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Entscheidungen zu § 31 UStDV 1980

65 Entscheidungen der Bundesgerichte · Angaben in der Rechnung · Seite 1 von 2

  1. Finanzgericht Baden-Württemberg, 24.05.2017 – 1 K 605/17 Urteil
  2. Finanzgericht Düsseldorf, 08.06.2018 – 1 K 3724/15 U Urteil
  3. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 12.10.2017 – 6 K 1083/17 Urteil
  4. Finanzgericht Köln, 16.03.2018 – 2 K 1050/17 Urteil
  5. BFH, 20.10.2016 – V R 26/15 Urteil

    1. Berichtigt der Unternehmer eine Rechnung nach § 31 Abs. 5 UStDV, wirkt dies auf den Zeitpunkt zurück, in dem die Rechnung erstmals ausgestellt wurde (Änderung der Rechtsprechung). 2. Eine berichtigungsfähige Rechnung …

  6. Finanzgericht München, 01.09.2021 – 3 K 1850/19 Urteil
  7. Finanzgericht Köln, 15.02.2018 – 2 K 1386/17 Urteil
  8. Finanzgericht Baden-Württemberg, 30.11.2011 – 14 V 3816/10 Beschluss
  9. Niedersächsisches Finanzgericht, 25.10.2010 – 5 K 425/08 Urteil
  10. BFH, 01.03.2018 – V R 18/17 Urteil

    Die Angabe des Kalendermonats als Leistungszeitpunkt (§ 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 6 UStG i.V.m. § 31 Abs. 4 UStDV) kann sich unter Beachtung der unionsrechtlichen Vorgaben aus dem Ausstellungsdatum der Rechnung ergeben, wenn …

  11. BFH, 20.10.2016 – V R 64/14 Urteil

    NV: Die Berichtigung der Steuernummer des Rechnungsausstellers nach § 31 Abs. 5 UStDV wirkt auf den Zeitpunkt der erstmaligen Rechnungsausstellung zurück (Änderung der Rechtsprechung; wie Senatsurteil vom 20. Oktober 201…

  12. BFH, 20.10.2016 – V R 54/14 Urteil

    NV: Die Berichtigung der Angaben zu Name und Anschrift des Leistungsempfängers nach § 31 Abs. 5 UStDV wirkt auf den Zeitpunkt der erstmaligen Rechnungsausstellung zurück (Änderung der Rechtsprechung; wie Senatsurteil vom…

  13. BFH, 12.10.2016 – XI R 43/14 Urteil

    1. Weist der leistende Unternehmer in einer Rechnung Umsatzsteuer offen aus, obwohl der Leistungsempfänger Steuerschuldner ist, schuldet der leistende Unternehmer diese Steuer nach § 14c Abs. 1 UStG (Anschluss an das BFH…

  14. Finanzgericht Baden-Württemberg, 13.12.2017 – 12 K 2690/16 Urteil
  15. Finanzgericht Köln, 16.10.2012 – 8 K 2753/08 Urteil
  16. Finanzgericht des Saarlandes, 08.07.2011 – 2 V 1099/11 Beschluss
  17. Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern, 20.08.2008 – 2 K 319/06 Urteil
  18. BFH, 22.01.2020 – XI R 10/17 Urteil

    1. Die Rückwirkung einer Rechnungsberichtigung beim Vorsteuerabzug gilt unabhängig davon, ob die Berichtigung zum Vorteil oder zum Nachteil des Leistungsempfängers wirkt . 2. Auch der Stornierung einer Rechnung nebst Neu…

  19. Hessisches Finanzgericht, 13.03.2023 – 6 K 1284/21 Urteil
  20. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 04.05.2022 – 2 K 2193/21 Urteil
  21. Hessisches Finanzgericht, 25.11.2021 – 6 K 720/18 Urteil
  22. Finanzgericht Köln, 09.11.2016 – 2 K 1912/15 Urteil
  23. BFH, 09.07.2025 – XI R 25/23 Urteil

    1. Eine Revision kann bereits nach Verkündung (und vor Zustellung) des finanzgerichtlichen Urteils eingelegt werden. 2. Ist eine Gefährdung des Steueraufkommens vollständig ausgeschlossen, finden § 14c des Umsatzsteuerge…

  24. BFH, 12.03.2020 – V R 48/17 Urteil

    Ein Abrechnungsdokument ist keine Rechnung und kann deshalb auch nicht mit der Folge einer Ausübungsvoraussetzung für den Vorsteuerabzug rückwirkend berichtigt werden, wenn es wegen ganz allgemein gehaltener Angaben (hie…

  25. BFH, 20.07.2012 – V B 82/11 Beschluss

    1. Es bestehen keine ernstlichen Zweifel daran, dass die Leistungen eines inländischen Schadensregulierers im Inland steuerbar sind und nicht dem Empfängerortprinzip des § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG unterliegen . 2. Es ist ern…

  26. Finanzgericht Düsseldorf, 23.06.2023 – 1 K 1869/22 U Urteil
  27. Finanzgericht Düsseldorf, 12.05.2023 – 1 V 115/23 A (U) Beschluss
  28. Finanzgericht Münster, 27.08.2020 – 5 K 1297/17 U Urteil
  29. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 13.06.2018 – 7 K 7227/15 Urteil
  30. Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht, 09.12.2015 – 4 K 133/10 Urteil
  31. Finanzgericht Hamburg, 20.10.2014 – 2 V 214/14 Beschluss
  32. Finanzgericht Münster, 25.09.2014 – 5 K 1766/14 U Urteil
  33. Finanzgericht Münster, 16.12.2013 – 5 V 1915/13 U Beschluss
  34. Finanzgericht Köln, 06.12.2006 – 4 K 1354/02 Urteil
  35. Finanzgericht Köln, 06.12.2006 – 4 K 1356/02 Urteil
  36. BFH, 05.12.2024 – V R 16/22 Urteil

    1. Die Inanspruchnahme der in einer Rechnung als Aussteller bezeichneten Person nach § 14c Abs. 1 Satz 1 des Umsatzsteuergesetzes (UStG) setzt voraus, dass diese an der Erstellung der Rechnung mitgewirkt hat oder dass ih…

  37. BFH, 07.07.2022 – V R 33/20 Urteil

    Erteilt ein Unternehmer in der Annahme einer Leistungserbringung im Ausland eine Ausgangsrechnung ohne inländischen Steuerausweis, kann er diese nicht in der Weise berichtigen, dass dem späteren Ausweis inländischer Umsa…

  38. BFH, 15.10.2019 – V R 29/19 (V R 44/16), V R 29/19, V R 44/16 Urteil

    1. Die Bezeichnung der erbrachten Leistungen als "Trockenbauarbeiten" kann den Anforderungen an die Leistungsbeschreibung genügen, wenn sie sich auf ein konkret bezeichnetes Bauvorhaben an einem bestimmten Ort bezieht. 2…

  39. BFH, 05.09.2019 – V R 12/17 Urteil

    NV: Eine nach § 31 Abs. 5 UStDV berichtigte Rechnung wirkt auf den Zeitpunkt zurück, in dem die Rechnung ursprünglich ausgestellt wurde (Anschluss an BFH-Urteil vom 20.10.2016 - V R 26/15, BFHE 255, 348, und EuGH-Urteil …

  40. BFH, 26.11.2014 – XI R 37/12 Urteil

    1. NV: Der Belegnachweis für die Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung setzt eine Rechnung über diese Lieferung voraus, die einen Hinweis auf die Steuerbefreiung enthält . 2. NV: Hierfür reicht es aus, w…

  41. Finanzgericht Düsseldorf, 22.11.2024 – 1 K 2832/19 U Urteil
  42. Oberlandesgericht Düsseldorf, 10.08.2022 – 3 Kart 75/21 Beschluss
  43. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 11.04.2022 – 7 K 7031/19 Urteil
  44. Thüringer Finanzgericht, 23.11.2021 – 3 K 219/18 Urteil
  45. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 09.09.2020 – 3 K 608/16 Urteil
  46. Finanzgericht Münster, 01.10.2019 – 15 K 102/16 U Urteil
  47. Finanzgericht Münster, 01.10.2019 – 15 K 1050/16 U Urteil
  48. Finanzgericht Köln, 25.09.2018 – 8 K 1575/16 Urteil
  49. Landgericht Bielefeld, 10.09.2018 – 22 S 86/18 Beschluss
  50. Landgericht Bochum, 06.06.2018 – I-4 O 446/17 Urteil